• Theaterpädagogin | Laura Hakenbeck

    Laura führt theaterpädagogische Projekte vor allem mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen durch. Ihr Fokus innerhalb der Projekte liegt auf der Vielfalt an Erfahrungen, Ideen und Ausdrucksweisen der Teilnehmenden. Sie bevorzugt innerhalb ihrer Arbeit ein prozessorientiertes Vorgehen, arbeitet sehr gerne im Team mit weiteren Theater-, Tanz- oder Musikpädog*innen und sucht gezielt nach Kooperationsmöglichkeiten mit Vereinen und Institutionen.

    Name deines Unternehmens: Laura Hakenbeck - Theaterpädagogin

    Jahr der Gründung: 2018

    Kurzportrait deines Unternehmens:

    Theater ist Vielfalt - Theater ist Bewegung. Unter diesem Motto führe ich theaterpädagogische Projekte im Raum Potsdam und Umgebung durch. Mein Angebot richtet sich dabei vor allem an Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. Gerne kooperiere ich dabei mit Institutionen und Vereinen und arbeite im Team mit weiteren Kolleg*innen. 

    Ausbildung: Studium der Theaterwissenschaft (M.A.) und der Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft (B.A.) an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Grundlagenbildung Theaterpädagogik bei der LAG Spiel & Theater Berlin e.V.

    Alter bei Gründung: 28

    Deine Kontaktdaten:

    Laura Hakenbeck

    Potsdam

    E-Mail: l.hakenbeck@web.de

    Mobil: 0176/93119582

    Beschreibe dein Unternehmen in drei Sätzen:

    Ich führe theaterpädagogische Projekte vor allem mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen durch. Mein Fokus innerhalb der Projekte liegt auf der Vielfalt an Erfahrungen, Ideen und Ausdrucksweisen der Teilnehmenden. Ich bevorzuge eine prozessorientiertes Vorgehen, arbeite sehr gerne im Team mit weiteren Theater-, Tanz- oder Musikpädog*innen und suche gezielt nach Kooperationsmöglichkeiten mit Vereinen und Institutionen.

    Was sind für dich die größten Errungenschaften als Unternehmer*in?

    Unabhängig handeln und Projekte im eigenen Tempo planen zu können.

    Wann hattest du das erste Mal die Idee, dich selbständig zu machen?

    Im Sommer 2017, als ich mein Studium der Theaterwissenschaft beendet hatte und mich mit meinen beruflichen Möglichkeiten intensiv auseinandersetzen musste, da die Stellensuche sich schwieriger gestaltet als vorher angenommen. Zur gleichen Zeit kamen mir mehrere Ideen für mögliche Projekte. Durch den Schritt in die Selbständigkeit fand ich die Möglichkeit diese Projekte umsetzen zu können.

    Was war die größte Herausforderung bei der Gründung und wie bist du damit umgegangen?

    Die größte Herausforderung während der Gründung war an einer möglichst klaren Vorstellung zu arbeiten, von dem was ich als Theaterpädagogin an Projekten umsetzten möchte. Ich konnte mir in dieser Phase viele Richtungen vorstellen, in die es gehen könnte, aber es fiel mir sehr schwer zum Beispiel Zielgruppen möglichst genau abzustecken. Da mir die Erfahrung in vielen Bereichen fehlte, habe ich mich oft sehr unsicher gefühlt, auch wenn ich gleichzeitig den starken Wunsch verspürt habe, loszustarten und Projektideen umzusetzen.

    Wie hat dich das Team von Enterprise bei der Gründung unterstützt?

    Die Unterstützung bei Enterprise ist ja recht umfassend. Es gibt die Workshops die einen Großteil der Fragen in unterschiedlichen Bereichen der Gründung wie Marketing, Soziale Absicherung, Recht usw. klären. Als besonders hilfreich habe ich das Kennenlernen und den Austausch mit weiteren Gründer*innen während der Workshops und darüber hinaus empfunden. Auf diesem noch unbekannten Weg nicht alleine zu sein, und sich mit Gleichgesinnten austauschen zu können hat mich enorm unterstützt. Dabei geholfen hat auf jeden Fall auch, dass Enterprise mit Angeboten wie dem Erfolgsteam und den Gründerstammtischen auch nach der Gründung weiterhin zugänglich und als Ansprechpartner da ist.

    Was empfiehlst du jungen Menschen, die eine Idee für eine Gründung haben?

    Aus meiner Erfahrung ist es hilfreich einen guten Mittelweg zu finden zwischen den eigenen Vorstellungen und den Ratschlägen von Beratern, Familie und Freunden. Anregungen und Tipps anzunehmen anstatt nur sein eigenes Ding durchzuziehen kann Herausforderungen manchmal schon vorher aus dem Weg schaffen oder abschwächen.

    Auf der anderen Seite prasseln in dieser Zeit oft sehr viele Ratschläge auf einen ein, und da ist es leicht schon mal den Kopf zu verlieren und gar nicht mehr zu wissen, was man tun soll. Mein Rat ist in kleinen Schritten vorzugehen, das Ziel aber nicht aus den Augen zu verlieren und zwischendurch immer wieder nachjustieren und in sich reinhorchen, ob es noch das ist, wo es hingehen soll und was man möchte oder einem entspricht.

     

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